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busy insects

May 18, 2014
nest of a mud dauber wasps

nest of mud dauber wasps

As we didn’t leave our mooring in Savusavu for a while there was plenty of space available for wasps and bees to build nests.
Mud dauber wasps prefer building on the main sail inside the cover, I felt really sorry for them as they fell off as we put it up for the first time. They build a nest and then put spiders in as food for the babies, very interesting!
Some of the larvae dried out, no idea why. But some were still growing, Hannes didn’t let me keep them in a jar so they were food for the fish.

they find every hole

they find every hole

The other busy species we have are small bees, they find every hole there is to plaster mud into and then they also put caterpillars in with their egg. It’s funny to watch them fly with this heavy loads, they hardly make it, and it’s at least 50m over open water. We leave them in peace, after a while we find holes as the new bees came out.

hatched and chewed it's way out

hatched and chewed it’s way out

The wasps are also funny fliers, the kind of careen around and bump into things, like us or the satinless steel posts, makes a ping and on they go as nothing happened, with a mudball they are even funnier to watch.

That’s what I found on the internet about our guests, interesting:

The black and yellow mud dauber’s nest comprises a series of cylindrical cells that are plastered over to form a smooth nest that may attain nearly the size of a human fist. After building a cell, the female wasp captures several spiders. The captured prey are stung and paralyzed before being placed in the nest, and then a single egg is deposited on the prey within each cell. The wasp then seals the cell with mud. After finishing a series of cells, she leaves and does not return. Eventually, the hatching larva will eat the prey and emerge from the nest.

by wikipedia

The wasp first finds a place to build her nest, usually in a sheltered situation such as beneath a rock overhang. Once she establishes a suitable location, she flies off to a patch of mud and rolls up a ball with her jaws and front legs. She then flies off with this pea-sized load and plasters it to the construction site she chose earlier.

Once she has laid down a layer of mud on the surface of the substrate, she begins fashioning a three-dimensional cell. Each subsequent load of mud makes a “rib” that reaches across half the span of the cell she is building. The arcs from either side meet at the middle, dovetailing nicely with each other and the adjacent ribs on the same side. Once the cell is completed, leaving an opening at one end, she may plaster more mud over the ribs, obliterating the initial artistic appearance of the cell.

A finished cell is then provisioned with paralyzed spiders captured by the wasp. She uses her sting to subdue her prey, but does not kill it. A comatose spider won’t spoil before her larval offspring has a chance to feed on it. Many spiders are harvested and packed into the cell. The wasp usually lays an egg on the first spider to go into the cell. Orb weavers and crab spiders seem to make up the bulk of prey, but the wasps are opportunists and will not hesitate to take other kinds of spiders.

Most female mud daubers make more than one cell, the next one placed immediately beside the previous one. The whole series of cells may then be covered in mud, making it look like some mischievous teenager hurled a clod onto a wall. Not very pretty, but an effective fortress against parasites.

by ‘bug Eric’
http://bugeric.blogspot.com/2011/08/wasp-wednesday-black-yellow-mud-dauber.html

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working time

May 16, 2014

Portrait

sorry, this time in German only!

Hannes ist am 10.Mai nach einer 4 Tages Tour aus Wien gut am Schiff angekommen.
Das letzte Stück mit der ‘Westerland’, einer ehemals Deutschen Fähre, über Nacht von der Hauptinsel nach Savusavu, der angenehmste Weg, außer fliegen aber die Flüge sind im Moment zu teuer und wir haben immer viel zu viel Gepäck. Die Fähre wird vor Allem durch Lack zusammengehalten, irgendwie traurig anzusehen, viele Rostlöcher aber diese schön lackiert!

Am gleichen Tag haben wir unsere Boje in den Mangroven verlassen und ankern beim Cousteau Resort 5 Meilen entfernt. Hier bastelt sich’s einfach viel schöner! Nur der Bäcker ist leider weit weg.

DSCN0168 Mini

Bei der Fahrt mit beiden Motoren durch das Bojenfeld Dieselgestank im Schiff, pfuigack. Ohje, in der Bilge steht Diesel.
Zum Glück war nur ein Dieselfilter undicht und wir hatten in Tonga Ersatz gekauft, der erste Tag vergeht also mit Dieselgeplantsche und Dieselgeruch in der Nase. Es reicht dann auch mit diesem einen Projekt!

Hannes kämpft etwas mit jetlag, der äußert sich indem er um 20.00 in’s Bett fällt und um 3.00 schon wieder aufstehen könnte, dann ist ihm langweilig!

Die kommenden Tage vergehen mit den dringendsten Projekten und zum Erholen Kaffee und Kuchen bei Freunden die auch hier ankern, Odin, Luna Blue und Tamora.

Cx paddelt mit einem geborgten Seakajak durch die Gegend und steckt sogar einmal die Zehen in den Sand!
Sonst verlassen wir das Schiff kaum, von einer Schnellexkursion nach Savusavu abgesehen, Hannes muß dringend benötigtes destilliertes Wasser holen, unsere 5 Liter reichen nicht, Batterien fast leer! Ohjegerl…

DSCN0188 basteln

Bei der Kugellager Kugeltausch Aktion am Mast entdecken wir noch 3 Gekkos, einer davon ist nur 3cm lang und dunkelbraun, die anderen kommen in Größenabstufungen, eventuell sind das 3 Generationen? Hier gibt’s genug Insekten um eine große Gekko Population zu ernähren.

Ein anderer hockt am Zapfhahn vom Selbstgemachten Ingwerwein unter der Sonnenschutzabdeckung und plumpst in Hannes Glas beim Wein zapfen. Er ist so geschockt das er sich nicht mehr von der Stelle rührt, geniale Portraits vom 4cm langen Babygekko. Am Zapfhahn versammeln sich oft besoffene Fruchtfliegen, das muß ein Festmahl sein!

sailing gekko

sailing gekko

So vergeht wieder einmal die Zeit, in einer Woche haben wir folgende Projekte durch:

am Steuerbordmotor beide Dieselfilter wechseln

alle Leinen wieder einziehen die wir weggenommen hatten um sie vor Sonne zu schützen, auch die Wantenabspannungen

am Mast 2 Klemmen für die Fallen tauschen, alte abnehmen, Dichtmasse wegputzen, neue Löcher bohren, abdichten, anschrauben, ein Tag ist schnell vorbei, dann werden auch noch neue Leinen eingezogen, dafür muß man die neuen mit den alten vernähen und durch den Mast fädeln

Hannes spleißt ein Auge in ein neues Dyneemaseil mit Mantel, nicht ganz einfach und sehr kraftintensiv, für die neue Wantenspannungsleine

am Großfall (Leine zum Segel raufziehen) einen Block wechseln, also Leine aus dem Mast ausfädeln und wieder einfädeln

Batteriewasser kontrollieren, oh Schreck, fast leer, nachfüllen und hoffen das sie nicht kaputt sind

Klopumpe zerlegen und neue Dichtung einsetzten, sie rinnt schon wieder

bei allen Mastrutschern (diese laufen auf einer Schiene zum einfacheren Segel setzen) die Kugeln tauschen (456 Stück!). Also Rutscher von der Schiene nehmen, vom Segel abmontieren, putzen, befüllen und wieder auf die Schiene schieben, das ganze ohne Verluste!

Schäkel am Dinghy Flaschenzug erneuern, er bricht beim Raufziehen des Beiboots, zum Glück war’s noch nicht weit aus dem Wasser

Elektronikbasteleien:
neues Netzteil für den Dyson Akkustaubsauger basteln (aus 3 verschiedenen, zusammen geschalteten Netzteilen kommen dann auch wirklich 28 V raus), in Wien war leider innerhalb von einer Woche keines aufzutreiben

neuen Mikroschalter in die Fernbedienung der Ankerwinsch einbauen

LED Lichterleiste im Cockpit neu verkabeln

den unbenutzten Reserve Laptop wieder zum Laufen bringen, er hat gestreikt

was noch so ansteht:
Vorfall wechseln; neuen Borddurchlaß montieren; alten Borddurchlaß unter der Wasserlinie verschliessen, dafür müssen wir beachen; Kloschläuche neu legen; Fäkalientank ausbauen; Wantenspannungsleine tauschen; Rümpfe putzen, um nur einige zu nennen….

damit sind wir mindestens noch 2 Wochen beschäftigt bevor wir überhaupt an’s Segeln denken können!

party time

May 9, 2014
sundowning with a view

sundowning with a view

There’s a nice community of sailors around who spent the cyclone season aboard their yachts. Or flew home for a while like myself.
Every chance there is we use to have a party.

fullmoon Cx

Easter brunch, full-moon party including an eclipse, welcome dinner, farewell dinner, sundowning with popcorn and so on.

The more people the more food, it’s always way too much!

In between there’s ‘Mambo’ coming out of the water to renew the antifouling. Quite exciting!

Mambo in 1

And of course a celebration after ‘Mambo’ is back afloat! Hopefully some more parties coming up, well it’s a bit different than back home, bedtime is still around 10pm! Sometimes we make it up to 11pm…

zur Abwechslung mal grün

April 28, 2014

DSCN0018 Waisali

Um mal wieder unsere schwachen Seglerbeinchen zu beschäftigen haben wir uns aufgerafft und sind in den ‘Waisali Rainforest’ gefahren.

Der ist an der Straße von Savusavu nach Labasa, ca 30km entfernt, 1 Stunde Busfahrt.
In den Bergen mit Blick Richtung Savusavu der nur durch Baumfarne und Orchideen verstellt wird.

DSCN0019

Wir das sind Andrea & Heinz, SY Yab Yum, Bertel, SY Odin und ich.

Es gibt einen Rundweg durch feuchten Hochwald. Moosbewachsen, jede Menge Farne, Ingwergewächse, Orchideen, Urwaldriesen.

Teilweise folgt der Weg dem Grat, Pausenplatz ist am Bach mit Swimmingpool.
Schwimmen gehen wir dann doch nicht, man wird sofort von Moskitos überfallen.

DSCN0034

Der Wald ist ein Traum, endlich wieder grün sehen, und noch dazu so viel davon! Man bekommt gar nicht genug!

Spinnen gibt’s auch zu beobachten (interessante Netzgebilde), Hundert- und Tausendfüßler und etliche Käfer.

Nach ca 2 Stunden inklusive Pause sind wir aber leider schon wieder an der Straße. Wir wandern Richtung Savusavu und wollen noch die Aussicht geniessen, das erste Auto bleibt aber stehen und nimmt uns mit, da sagen wir dann doch nicht nein!

DSCN0045

mehr Fotos auf:
http://www.odin-sailing.de/bilder/

dinghy cover, nearly done

April 25, 2014
new dinghy cover

new dinghy cover

Our inflatable (actually it’s a deflatable, we have to pump every day!) dinghy get’s very old. We don’t know how old it really is.

But the material is weak and get’s holes easily so I decided to give it some protection.
A bit late but better now than never!
The sun eats just everything!

A not so easy project.

The material I used is old also, tent material, new it’s very thin but strong.
By now it’s used and with sun damage, one part was our Pukurini sail.
The other was a Pukurini spray hood.
One part we used to keep the deck clean while filling tanks and so on.
Small pieces of fabric and bigger ones.

Got interesting to get big sized pieces made out of those.
And then it’s plenty of trying on.
This one can do only very early morning before the breeze starts.
So every day put it on, then change something or continue. All together it took 10 days or so. But only two days were really busy, it gets quite a big thing to handle!

Now there’s still some minor changes to do but at least it’s finally on!

cover

Problem I have now is finding the dinghy as I always think it’s gone, someone stole it, the wind took it, whatever, but NO, just a different look!

A bit too military for my taste!

I might make a nicer one one day (I have bright red tent material on board), at least I have nice patterns now!

back to Fiji

April 4, 2014
painting projects

painting projects

I’m back on the boat, everything’s fine so far. And to keep busy I started to paint a bit, but it seems to be quite a big project!

In between I had to clean the boat from an overflowing holding tank and before that I was busy cleaning pretty much everything, it was quite moldy because of the rain.

And I buy some interesting ‘nuts’ in a very nice bag! They taste a bit like chestnuts but a bit too boring for my taste, might be good in a curry though…

Seoul Day 4

March 31, 2014
Lantern Festival

Lantern Festival

On my last day I can’t go far as I have to head to the airport in the afternoon, so I just walk through parks, along the stream and to my last palace. And at the end I find the restaurant I was looking for all the time, an English menu and a display with all the dishes, and cheap. A Korean style fast food place, I wish I’ve found it after arrival!
Mostly you find places with plenty of fatty meat dishes, pork belly etc. and Ribs on BBQ, those smell fantastic but are out of my price range.
Well, I didn’t starve, and I really want to come again and spend more time. Also go countryside and visit some national parks!

DSCN1201

The sights of day 4:

Tagpol Park: Korea’s first western style park, designed 1897 on the site of Won’gak-sa Temple, home to Won’gak-sa pagoda, erected 1466 and nowadays behind glass

Jogyesa Temple: see day 2

Cheonggyecheon (Stream): 10,8km long stream, it was covered and used a sroads, 2005 it was changed back into an ecological stream with promenades on both sides

Cheonggye Plaza: modern art at the well of the stream

Gyeonghui-gung Palace: 1616 erected near the western gate, long history of tearing down and building up differently, since 1990 renovation is going on with building replicas of old buildings