Skip to content

Ha’apai, Lifuka Island

October 13, 2013

Wir haben’s geschafft uns von Vava’u loszureissen!
Sind jetzt 65 Meilen weiter südlich (Ha’apai, Lifuka Island).

Am Samstag ein halbwegs gutes Windfenster, also vor Allem wenig Wind Nachts vorhergesagt.
Nach dem Marktbesuch nix wie los. Zuerst mal ein kurzes Stück, Autopilot testen, Hannes muß noch etwas ändern in der Software. Wir ankern und sehen uns eine Höhle an.
Um 16.30 dann los, aus dem Inselwirrwarr Richtung Süden raus, das dauert eine Weile, die letzten Untiefen mußten wir dann schon im Finstern meistern, ziemlich scary weil die Seekarten nur so naja stimmen. Huch, plötzlich nur 9m Tiefe, da sollte gar nichts sein, uff.

Und der ‘Neue’, also der selbstgebaute und programmierte Autopilot funktioniert auch ganz gut. Hannes muß während der Fahrt noch ein bisschen rumprogrammieren, aber dann fährt er die Nacht brav durch.
Allerdings braucht er viel zu viel Strom, vor allem auch das elektrische Ventil saugt einiges.

Wind bleibt angenehm wenig, segeln 3 bis 5 Knoten nicht ganz auf’s Ziel zu. Welle ist auch niedrig, also eine gemütliche Fahrt. Besser als befürchtet.

Bei Sonnenaufgang sind wir ca 10 Meilen zu weit westlich vom Beginn der Inselgruppe, und natürlich ein kleines Inserl genau im Weg. Wir kreuzen die letzten Meilen, und das wird immer länger weil wir gegen ca 2 Knoten Strömung ankämpfen.
Der Wind hat innerhalb der Inselgruppe ziemlich zugelegt, es bläst mit 20 Knoten. Statt 65 Meilen brauchen wir 90. Und 21 Stunden!

Dafür springende Wale, wieder ein Kleines mit Mutter. Und keine lästigen Whalewatching Boats weit und breit.
Es fällt endlich der Anker, beim Flughafen. Wir wollen noch nicht vor die ‘Hauptstadt’, am Sonntag hat sowieso alles zu.

Die Inseln sind ganz flach, in der Seekarte gibt es eine Höhenangabe: Baumwipfel zwischen 27,43 und 30,48m hoch, lustig!

Wir sind erledigt, eine einzige Nachtfahrt ist immer blöd, Nachmittagsschlaferl und Abends aufgewärmte Krautfleckerl.
Und unser Minigecko (ca 4cm) hat so viel Hunger das er sogar bei Tageslicht auf Beutezug im Cockpit geht, aber keine Insekten weit und breit, man muß nur aufpassen das man nicht draufsteigt! Die anderen bleiben in ihren Verstecken, vielleicht sind die noch seekrank…

No comments yet

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: