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Inselhüpfen in Vava’u

September 10, 2013

4 Ankerplätze in einer Woche, wir sind schnell!
Die Ankerplätze sind hier nummeriert damit Moorings und Sunsail wissen wo ihre Charterer sind, und wir wissen dann (Funkrunde) wo sich diese herumtreiben und können woanders hin segeln. Praktisch!

Den ersten (Nummer 8) mußten wir verlassen weil der Wind über Nord auf West gedreht hat und nach 2 Tagen weiter auf Süd. Wenn das passiert (selten) gibt es nicht viele geschützte Ankerplätze.
Haben uns dann nach Nr 24 verlegt. Nett hinter 2 kleinen Inseln die bei Ebbe mit einer langen Sandbank zusammenwachsen. Schöner Strandspaziergang!
Und auch wieder einmal neue Freunde kennenlernen, SY Tamora, Silke und Dieter, und SY LunaBlu, Liliane und Paul.

Cx hat endlich das aufblasbare Kajak aktiviert. Das war schon an Bord, ganz neu und unbenutzt. Spannend so ein Ding.
Man schwänzelt etwas durch die Gegend, aber nach ein paar Proberunden geht’s gut, sogar gegen den doch recht starken Wind (Schaumkronen!) und Welle. Man wird aber total eingeweicht. Bei den derzeitigen frischen Temperaturen nicht gar so angenehm! Größere Entfernungen sind auch kein Problem. Nette Inselumrundungen, Buchterkundungen und einfach nur so rumpaddeln. Man bewegt sich wieder, zum Schwimmen ist es uns zu kalt! Wasser hat auf 24 bis 26 Grad abgekühlt.

Und dann Richtung Internet um unsere Ersatzteile in Neuseeland zu bestellen. Man muß durch einen schmalen Pass zick zack fahren um die östlicheren, einsamen Ankerplätze zu errreichen. Bei dem doch recht starken Seegang und kaum Sonne ein sehr spannendes Unterfangen. Das Wasser ist so klar das man glaubt gleich aufzusitzen, dann hat’s aber doch 6m. Endlich mal wieder ein Adrenalinkick!

Dann ein Wochenende. Da brauchen wir auch nix bestellen. Also ein Stop an einem ‘illegalen’, also nicht nummerierten Ankerplatz. Sehr schön und geschützt, und vor Allem nicht tief und Sandgrund mit wenigen Blöcken. Zwischen Mafana und Olo’ua island, wohlklingende Namen!

Montags segeln wir in den ‘Old Harbour’, Ankerplatz Nummer 25. Seit wir uns durch den Pass getraut haben sind wir das einzige Schiff. In dieser Bucht gibt es einen Kanal für die kleinen Inselzubringerboote und für unser Dinghy. In nicht einmal 10 Minuten sind wir am Markt, ist nur ein Hüpfer.
Leider keine Bananenstauden und keine Körbe voller Papayas, seufz. Wir begnügen uns mit frischem Brot, Henderl und den leckeren Fettbällchen die wir schon aus Polynesien kennen (frittierte Minikrapfen ohne Füllung). Und Hannes bekommt endlich wieder einen Fischburger!

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